Vom Tagebau zur Stadt am See: Erste Maßnahme in Elsdorf beschlossen
Die Umsetzung der ersten konkreten Maßnahme des „Hafenbalkon Elsdorf“ ist beschlossen. Mit dem Starterprojekt Zukunftsboje beginnt offiziell der Weg zu einem neuen Ort am zukünftigen See im Rheinischen Revier.
Der Hafenbalkon Elsdorf soll sich zu einem Quartier am Wasser entwickeln. Bereits vorher entsteht auf der Fläche ein qualitativer Freiraum mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten.
De Zwarte Hond hat dafür ein Gesamtkonzept aus verschiedenen Einzelmaßnahmen entwickelt. Den Auftakt macht die Zukunftsboje, ein mobiler Informations- und Veranstaltungspavillon. Sie macht die Veränderung bereits frühzeitig sichtbar und etabliert die Idee des Hafenbalkons im Stadtraum. Sie soll künftig durch die Stadt wandern, Menschen zusammenbringen und das Gespräch über die Zukunft Elsdorfs anregen.
Die Formensprache des von De Zwart Hond entworfenen Pavillons lehnt sich an die Boje als maritimes Symbol für Orientierung, Sichtbarkeit und Bewegung an. Sie steht sinnbildlich für den Wandel vom Braunkohletagebaugebiet zur Zukunftsregion.
Der erste Austausch mit den Bürger:innen fand während eines Zukunftsspaziergangs im Rahmen der tu! Hambach statt. De Zwarte Hond hat gemeinsam mit der Stadt Elsdorf die Planungen rund um den Hafenbalkon vorgestellt und mit Bürger:innen potenzielle Standorte der Zukunftsboje erkundet.
Die aktive Mitwirkung der Elsdorfer:innen bleibt weiterhin wesentlicher Bestandteil des Projektes. In kreativen Beteiligungsformaten und Bauaktionen soll die Idee weiterentwickelt und umgesetzt werden.
Die aktive Mitwirkung der Elsdorfer:innen bleibt weiterhin wesentlicher Bestandteil des Projektes. In Beteiligungsformaten und Bauaktionen soll die Idee weiterentwickelt und umgesetzt werden.
Danke an die Planungbüros endboss GmbH, atelier le balto und BeL Sozietät für Architektur, die kreative Impulse für das Maßnahmenkonzept erarbeitet haben.
Wir freuen uns, mit der Zukunftsboje gemeinsam mit der Stadt Elsdorf einen sichtbaren Auftakt für den Wandel im Rheinischen Revier gesetzt zu haben.